Aufmerksamkeitstraining & Konzentrationsförderung

In meiner ergotherapeutischen Praxis biete ich gezieltes Aufmerksamkeitstraining für Kinder mit Aufmerksamkeits- und Konzentrationsstörungen an. Dabei arbeite ich mit unterschiedlichen, bewährten Trainingskonzepten, die ich individuell auf das jeweilige Kind abstimme.

Ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit ist das Aufmerksamkeitstraining nach Lauth & Schlottke, das Kinder dabei unterstützt, ihre Aufmerksamkeit gezielt zu steuern, Impulse besser zu kontrollieren und ihr Arbeitsverhalten zu strukturieren.

Ebenfalls setze ich das ATTENTIONER®-Training ein, ein neuropsychologisch orientiertes Training zur Förderung von fokussierter, geteilter und anhaltender Aufmerksamkeit.

Darüber hinaus arbeite ich mit dem Wunstorfer Konzept mit Tricktraining nach Britta Winter. Dieses handlungsorientierte Konzept unterstützt Kinder dabei, alltagstaugliche Strategien („Tricks“) zur besseren Aufmerksamkeits- und Selbststeuerung zu entwickeln.

Welches Trainingsprogramm oder welche Kombination der Ansätze für ein Kind sinnvoll ist, entscheide ich individuell und bespreche dies ausführlich im Anamnesegespräch gemeinsam mit den Eltern.

Ein besonderer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Generalisierung und dem Transfer der erlernten Strategien in den Alltag. Ziel ist es, dass die Fortschritte nicht nur in der Therapiesituation sichtbar werden, sondern sich auch im häuslichen und schulischen Kontext nachhaltig positiv auswirken.

In der Regel beginne ich das Aufmerksamkeitstraining im Einzelsetting, um gezielt auf das Kind, seine Stärken, Bedürfnisse und sein Lerntempo eingehen zu können. Wenn mehrere Kinder mit ähnlichen Förderbedarfen oder vergleichbaren Störungsbildern vorhanden sind, kann das Training – nach individueller Absprache – auch als Parallelbehandlung oder in einer Kleingruppentherapie stattfinden.

Ob die Therapie im Einzel-, Parallel- oder Kleingruppensetting erfolgt, richtet sich nach der ärztlichen Verordnungund wird in enger Abstimmung mit der behandelnden Ärztin bzw. dem behandelnden Arzt, dem Kind und den Eltern gemeinsam festgelegt.

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